DER SCHMERZ

Ich fühle mich leer.

Es ist nicht jeden Tag das gleiche, aber ich weiß mittlerweile ganz genau,

wie ich es abstellen kann.


Manchmal sitzt er einfach nur da.

Neben mir.


Ohne Grund.

Ohne Namen.


Und sieht mich an.


Er neigt seinen Kopf zur Seite und dies ist dann genau der Moment,

in dem ich in meinem gesamten Körper spüre,

dass er mich,

wenn ich ihn zurück anschauen würde,

tief in seine Augen,

zu sich holen würde.

In die Dunkelheit.

In den Abgrund.

Dahin, wo alles schwarz ist,

so schwarz, wie sich meine Seele

manchmal anfühlt.

Damit er geht, greife ich nach etwas,

das ihn, für einen Moment,

verschwinden lässt.

Alkohol.

Das Mittel für alles.

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DER RAUSCH

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KEIN KUCHEN