IN YOUR FACE
“Ich kann so nicht in Ruhe meine Arbeit machen. Bitte versteh das - und geh."
Erst Monate nachdem diese Worte zu mir gefunden haben, wurde mir klar, WIE wichtig sie für mich waren.
Erst war es Schmerz.
Dann Trauer.
Dann Wut.
Ich versuchte bei euch herauszufinden,
welche Rolle ich annehmen sollte,
sodass ich in eure Dynamik passte.
Suchte den Fehler bei mir.
Doch dass ich gehen musste, als ich mich gerade am wohlsten
und sichersten fühlte, zeigte mir mehr als genug.
Genug über euch
und über mich.
Es ist wie etwas, das andere als “Notwendig” betrachten.
Für mich war es allerdings der größte Schmerz meines Lebens..
wie ein tritt voll ins Gesicht.